Weihnachtlicher Lebkuchen-Likör

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Juhu, ich freue mich richtig, euch heute einen weiteren, selbstgemachten Likör vorzustellen! Bisher habe ich schon zwei Liköre selbst gemacht – den Raffaleo-Likör und den Kinderschokolade-Likör und ich war von beiden begeistert, vor allem weil die Zubereitung so einfach ist! Der Lebkuchen-Likör ist wirklich perfekt für die Weihnachtszeit und kalte Wintertage.

Heute serviere ich euch also den dritten Teil meiner selbst gemachten, süßen Liköre: weihnachtlicher Lebkuchen-Likör, perfekt für gemütliche Wintertage und die Weihnachtszeit!

Lebkuchen-Likör: das perfekte Geschenk

Der Lebkuchen-Likör ist echt ein super Geschenk für Nikolaus, Weihnachten oder sonstige Anlässe in der Weihnachtszeit. Wer freut sich nicht über einen selbstgemachten Likör, der nach Weihnachten und Winter schmeckt? Wobei  das Verschenken natürlich kein MUSS ist. Man muss sich ja auch selbst mal was gönnen. Und gerade in der Vorweihnachtszeit sehnt man sich ja ab und zu nach einer kleinen Pause. Ein paar ruhige Minuten auf der Couch mit Plätzchen, Kaffee oder Tee und selbstgemachtem Lebkuchen-Likör klingt doch verlockend, oder?

Lebkuchen-Likör
Lebkuchen-Likör
Einfache Zubereitung

Man glaubt es kaum, dass es so einfach und unkompliziert ist, einen Likör selbst herzustellen. Aber beim Lebkuchen-Likör mischt man wirklich nur den Vodka mit den Zutaten zusammen und direkt danach ist er fertig. Ich mag übrigens Vodka eigentlich überhaupt nicht – aber davon schmeckt man am Ende nichts mehr. Der Likör muss nicht aufgekocht werden und auch nicht einmal ziehen.

Lebkuchen-Likör
Lebkuchen-Likör
Verzierung der Flasche

Die Menge reicht für zwei 500 ml Flaschen. Ich finde, solche einfache Glasflaschen sehen sehr schön aus. Die Flaschen kann man dann noch nach Belieben verzieren. Ich habe sie z.B. einfach mit einem Band und einem selbstgebastelten Schild verschönert.

Der Lebkuchen-Likör ist:
  • super cremig
  • weihnachtlich und schokoladig
  • ein schnelles und einfaches Geschenk

Ihr mögt Lebkuchen, Nutella und süße Liköre? Dann müsst ihr den Lebkuchen-Likör ausprobieren!

4.0 from 1 reviews
Weihnachtlicher Lebkuchen-Likör
 
Vorbereitung
Gesamtzeit
 
Autor:
Portionen: 2 x 500 ml Flaschen
Zutaten
  • 80 gr Puderzucker
  • 1 Esslöffel Backkakao
  • 3 Teelöffel Lebkuchengewürz
  • 200 ml Wodka
  • 100 gr Nutella
  • 600 ml Schlagsahne
  • 2x500 ml Glasflaschen
Anleitung
  1. Zuerst den Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit dem Backkakao und dem Lebkuchengewürz vermischen (mit einem Schneebesen).
  2. Den Wodka dazugeben und so lange rühren, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.
  3. Dann den Nutella ebenfalls mit dem Schneebesen einrühren.
  4. Die Sahne nicht direkt dazugeben, sondern vorher in einer Schüssel etwas aufschlagen. Die Sahne aber nicht komplett fest schlagen, sonder nur ein bisschen schaumig. So wird der Likör schön cremig.
  5. Die Sahne mit dem Rest vermischen und fertig.

Ihr habt Lust bekommen, noch mehr Liköre selbst zu machen? Dann ist vielleicht mein selbstgemachter Kinderschokolade-Likör oder der Raffaello-Likör das Richtige!

Übrigens schmeckt der Likör auch super, wenn man ein Pinnchen in heiße Milch oder Kaffee gibt. Ich hoffe, ihr genießt die Vorweihnachtszeit und habt nicht allzu viel Stress!

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5 Kommentare zu „Weihnachtlicher Lebkuchen-Likör“

    1. eineportionglueck

      Hallo Sunny,
      also ich habe den Likör nie länger als 1-2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt… Frisch schmeckt es sowieso am besten! 😉 Aber eigentlich müsste der Likör so lange haltbar sein wie die einzelnen Zutaten, die du verwendest! 😉

      1. Klugscheißer1.0

        Das ganze ist so nicht ganz richtig, da die einzelnen Zutaten ja durchs öffnen nicht mehr ihr ursprüngliches MHD erfüllen können.
        Im Allgemein gilt: Luftdicht verschlossene Lebensmittel die vor dem abfüllen aufgekocht wurden und mit Zucker, Essig oder Alkohol versetzt wurden sind Mindestens 1 Jahr haltbar. ( Der Alkohol sollte natürlich damit der nicht verkocht erst nach dem Kochen hinzugefügt werden)

        Bei Rezepten mit Sahne und denen die nicht aufgekocht wurden, rate ich auch dazu diese nicht länger als zwei Wochen stehen zu lassen.

  1. Ich würde anstelle des Wodkas braunen oder weißen Rum verwenden. Wodka ist zwar komplett geschmacksneutral, bei diesem Likör allerdings nicht notwendig.

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